Stephan Fehringer | Dive Instructor | Rebreather Test
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Rebreather Test

scooter und stages im wasser

Rebreather Test

Tauchen mit verschiedenen Kreislaufgeräten.

Aus gegebenem anlass musste ich wieder mal ins wasser!! gottseidank.
kommende woche gehts für viele befreundete taucher für zehn tage nach frankreich um dort gründlich dem höhlentauchen zu frönen. vor kurzem hat einer der taucher – gerhard – sich neues equipment angeschafft, präzise: einen meg. für alle die jetzt nicht wissen was gemeint ist: ein manuelles geschlossenes kreislaufgerät namens megalodon. mittlerweile war der meg auch schon im wasser und ich denke, dass er sich beide ganz wohl fühlten. es stehen in frankreich auch einige tiefere tauchgänge an und da bei uns sicherheit oberstes gebot ist, war klar, dass man mit neuer ausrüstung nicht sofort tiefe- und schon gar nicht höhlentauchgänge macht. daher musste der meg zuerst einmal im offenen freiwasser auf diesen tiefen getestet werden.

scooter und stages im flachwasser bereit zum abtauchengerhard, roland, bernhard und ich trafen uns gegen zehn uhr am traunsee um unser vorhaben in die tat umzusetzen. ratzfatz war die ausrüstung ans seeufer hinunter getragen und ans ufer gelegt. getaucht wurde mit vier stages und bonex-scooter, zwei suexe hatten wir auch noch dabei, damit roland und bernhard, die sich die absolut geniale steilwand im seichteren bereich ansehen wollten, etwas mehr von der wand sehen. bernhard wollte auch nocht etwas üben im umgang mit scooten, damit er es in frankreich etwas leichter hat, und nicht alle höhlenwände mit scooterröhrenabrieb schwärzt :o)

als ich vor kurzer zeit am selben tauchplatz war, schlug ich leider um gut 30m zu früh am grund auf, obwohl ich nicht einmal die angebliche maximale tiefe der wand geplant hatte. daher war klar, dass wir die tiefere stelle suchen würden und natürlich auch gefunden haben. nach 20 minuten auf grund gings wieder nach oben und nach knapp zwei stunden waren wir wieder an der oberfläche, wo bernhard und roland bereits auf uns warteten und uns tatkräftig unterstützten beim ablegen und wieder hinauftragen der ausrüstung. DANKE.

gerhard und ich genossen noch einige chillige minuten/radler im wasser, besprachen den absolvierten tauchgang und den vorerst erfolgreichen meg-test. nebenbei durften wir noch fünf tschechische taucher beobachten, die gerade am abtauchen waren und neidisch unser bier beeugten, bevor wir uns wieder aus unseren trockentauchanzügen schälten. bernhard und roland genossen uns vom geländer herunter zusehend ihre radler. mit ausgeglichenem elektrolythaushalt war die ausrüstung schnell in den autos verstaut. mittlerweile waren auch jasmina und andrea zu uns gestossen, die beiden mädels bezwangem zwischenzeitlich einen der härtesten klettersteige in der umgebung. gemeinsam machten wir uns auf den weg.

tauchausrüstungen im auto verstautda der tag jetzt schon ziemlich fortgeschritten war und wir alle noch nicht zum essen gekommen sind, vergönnten wir uns noch einen steckerlfisch, der genau das richtige nach so einer anstrengung war. wieder zuhause angekommen kümmerten wir uns sofort wieder um die leeren flaschen, damit es in frankreich keine engpässe gibt… in diesem sinne,

gut luft und glück tief

 

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